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Kimono Tee wird Maxikleid

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Das Kimono Tee von Maria Denmark bekommt Frau beim Blogbummel ja öfter auf die Augen-ich habe etwas verzögert auch zugeschlagen. Überschnittene Ärmel mag ich. Das Probeshirt passte und mir war gleich mal nach einem Freestyle-Experiment. Ich liebe Streifen-die neuen Ringel aus feinem Naturweiß mit Schwarz besonders. Maxikleider finde ich auch immer anziehend-im wahrsten Sinne des Wortes. *gg*

Also habe ich kurzerhand die benötigte Länge ab Schulter bis zum Knöchel gemessen und das Kimono Tee entsprechend verlängert, die Außenkante ist ganz leicht ausgestellt:

Kimono Tee, Maxikleid, Ringelkleid, Maxikleid, Streifen schwarz-weiß

Die beiden gleichmäßig lang zugeschnittenen Teile für vorn und hinten habe ich zuerst an den Schulternähten zusammengenäht und testweise übergestülpt. Mit dem flatternden Rohling bin ich zu meinen Assistenten im Kinderzimmer gesaust und die haben mir die Position des BH-Trägers im Rücken per Stecknadel markiert. Denn in den Rücken sollte ein schickes Guckloch-möglichst groß, damit die Belüftung stimmt. (und mein Mann was zu äugen hat)

Kimono Tee, Maxikleid, Ringelkleid, Maxikleid, Streifen schwarz-weiß

Das Rückenteil wurde dann wieder sorgfältig in den Bruch gelegt und das Guckloch in Tropfenform aufgemalt und schwungvoll ausgeschnippelt. Dann kam der Auftritt der Versäuberungsstreifen aus meinem leuchterotem Jersey-zuerst entlang der Rückenöffnung und der Ärmelabschlüsse und zum Finale am Halsausschnitt, entsprechend verlängert, um ein Bindeband zu erhalten. Da ich mir ziemlich sicher war, dass das Ganze ohne Betonung der Taille recht formlos aussehen könnte, habe ich beim Schließen der Seitennähte kleine Schlaufen in -vorher markierter- Taillenhöhe mit in die Seitennähte  gefasst-für einen kleinen Gürtel.

Doch halt: ganz geschlossen ist die eine Naht nicht. Ein Schlitz gehört natürlich auch:

Kimono Tee, Maxikleid, Ringelkleid, Maxikleid, Streifen schwarz-weiß

In den Gürtel habe ich der Stabilität wegen noch ein Framilonband eingelegt-denn der Jersey ist auf der Länge ziemlich schwer-Framilon macht das Jerseyband stabiler.

Kimono Tee, Maxikleid, Ringelkleid, Maxikleid, Streifen schwarz-weiß

Und falls euch jetzt auch ganz dringend nach Ringelkleid ist, habe ich nochwas-ein 2 Meter Sparpaket von dem duften Bio-Ringel-in limiterter Auflage, im Shop.

Liebe Grüße von
Nicole

Verlinkt: RUMS. Ich näh BIO

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13 Kommentare
  1. OrNeeDD
    OrNeeDD says:

    Schlicht und zeitlos schön – nicht nur das Kleid, sondern auch der Relaunch. Respekt, sieht echt Hammer aus. Das Thema WordPress reizt mich auch noch!
    gLG
    Doreen

    Antworten
    • Nicole Lauckner says:

      Danke, liebe Doreen! Ich bin schon eine geraume Weile drumrumgeschlichen und hab mich wegen der Technik nicht so recht getraut. Aber es ging kein Weg dran vorbei. Es ist, als wenn man vom Kleckerburgen bauen auf Lego Technik umsteigt. Toll, wenn man dann den Sinn der ganzen Zahnrädchen begriffen hat-besser zu begreifen anfängt. 😀 Liebe Grüße von Nicole

      Antworten
  2. Anonym
    Anonym says:

    Ohhh! Das sieht ja wirklich richtig klasse aus!! Das Ergebnis deines Experiments gefällt mir seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr. Tolle Idee, super ausgeführt!

    Liebe Grüße sendet dir Daniela!

    Antworten
  3. Nicibiene
    Nicibiene says:

    Danke dir! Ich hab mit der Cover ein dreifach gefaltetes band genäht und innen drin hab ich das Framilon reingefummelt. Ich bin da immer bissel….naja…großzügig. 😀 Man kann es sicher auch erst mit der Ovi annähen. Das Framilon gibt eben noch etwas mehr Stabilität. Liebe Grüße von Nicole

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  4. Frau Atze
    Frau Atze says:

    Super toll, gefällt mir gut! Wieder toll beschrieben von dir. Wer ist denn deine Assistentin, die Große?!
    Und sag mal, wieso genau hast du Framilon auf/in den Gürtel genäht? Ich stehe total auf dem Schlauch…

    Ganz liebe Grüße!

    Antworten

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